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Die Zwanziger Jahre in Berlin
19,95 € *
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Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe - der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert. Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung.Michael Bienert, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte Berlins, schreibt als Journalist für den 'Tagesspiegel' und die 'Stuttgarter Zeitung'. Elke Linda Buchholz hat mehrere Bücher über Bildende Künstler (u. a. Picasso, Goya) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
Zum Angebot
Das Ende des rechten Winkels
76,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Mittelpunkt dieses Buches steht das Werk des Architekten Wilhelm Ulrich (1890-1971), der die Vorherrschaft des rechten Winkels seit den zwanziger Jahren in Frage stellte und fünf Jahrzehnte an der hexagonalen Alternative arbeitete. Seine markanten Bauten in Halle an der Saale waren nach der politischen Wende in schlechtem Zustand und werden von der Forschung bis dato weitgehend mißachtet. Ulrichs persönliches Scheitern ist somit auch ein exemplarisches deutsches Schicksal als Folge von zwei Kriegen und der Teilung des Landes. Trotz seiner eigenwilligen Position war Ulrich in hohem Maße in die Architektur- und Geistesgeschichte seiner Zeit eingebunden und rückte wie die Theoretiker des "Neuen Bauens" die Funktionalität ins Zentrum seiner Argumentation. Diese begriff er jedoch nicht als vorübergehende Modeform, sondern als eine lebenslange und stets aufs Neue zu überprüfende Aufgabe. Mit Ulrich erweitert sich somit der Blickwinkel auf die Architektur des 20. Jahrhunderts, der sich zumeist auf die Ikonen des Bauhauses beschränkt - dem als Inbegriff der Moderne propagierten rechten Winkel erkennt Ulrich die Ausschließlichkeit ab. Im Rahmen dieser Studie werden erstmals Wohn- und Siedlungsbauten, Kirchen, Kaufhäuser, die hexagonale Stadtplanung sowie Entwürfe vorgestellt, durch ein Werkverzeichnis ergänzt und mit umfangreichem Abbildungsmaterial aus Archiven und Privatbesitz illustriert. Zahlreiche Beispiele hexagonaler Bauformen in den siebziger Jahren, also nach Ulrichs aktiver Zeit, vervollständigen die Ausführungen und verweisen auf die Weitsicht seiner Argumentation. Dieses Buch leistet somit einen gewichtigen Beitrag zur Wiederentdeckung eines Architekten, dessen Bauweise die Formenvielfalt moderner Architektur eindrucksvoll dokumentiert. The focus of this book is the work of the architect Wilhelm Ulrich (1890-1971) who in the 1920s began to question the dominance of the right angle, and worked for five decades on hexagonal alternatives. His striking buildings in Halle an der Saale were in a bad condition after the political change, and have been largely disregarded by experts until now. Ulrich's personal failure also exemplifies a typical German fate as a result of two wars and the partition of the country. Despite his idiosyncratic position, Ulrich was very closely involved in the architectural and intellectual history of his time and, like the theorists of the "New Building" placed functionality at the centre of his arguments. However, he considered this not merely as a passing fashion but as a lifelong task requiring constant reappraisal. With Ulrich, we get a wider perspective on 20th century architecture, usually restricted to the icons of the Bauhaus - Ulrich denies the exclusivity of the right angle, trumpeted as the epitome of modernism. This study presents for the first time Ulrich's houses and housing developments, churches, shops, hexagonal town plans and designs, supplemented with a catalogue of his works and a wealth of illustrations from archives and private collections. Numerous examples of hexagonal buildings from the 1970s, after Ulrich's time, complete the work and demonstrate the far-sightedness of his arguments. This book is an important step in the rediscovery of an architect whose building style is in itself an impressive document of the formal variety of modern architecture.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Das Ende des rechten Winkels
76,99 € *
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Im Mittelpunkt dieses Buches steht das Werk des Architekten Wilhelm Ulrich (1890-1971), der die Vorherrschaft des rechten Winkels seit den zwanziger Jahren in Frage stellte und fünf Jahrzehnte an der hexagonalen Alternative arbeitete. Seine markanten Bauten in Halle an der Saale waren nach der politischen Wende in schlechtem Zustand und werden von der Forschung bis dato weitgehend mißachtet. Ulrichs persönliches Scheitern ist somit auch ein exemplarisches deutsches Schicksal als Folge von zwei Kriegen und der Teilung des Landes. Trotz seiner eigenwilligen Position war Ulrich in hohem Maße in die Architektur- und Geistesgeschichte seiner Zeit eingebunden und rückte wie die Theoretiker des "Neuen Bauens" die Funktionalität ins Zentrum seiner Argumentation. Diese begriff er jedoch nicht als vorübergehende Modeform, sondern als eine lebenslange und stets aufs Neue zu überprüfende Aufgabe. Mit Ulrich erweitert sich somit der Blickwinkel auf die Architektur des 20. Jahrhunderts, der sich zumeist auf die Ikonen des Bauhauses beschränkt - dem als Inbegriff der Moderne propagierten rechten Winkel erkennt Ulrich die Ausschließlichkeit ab. Im Rahmen dieser Studie werden erstmals Wohn- und Siedlungsbauten, Kirchen, Kaufhäuser, die hexagonale Stadtplanung sowie Entwürfe vorgestellt, durch ein Werkverzeichnis ergänzt und mit umfangreichem Abbildungsmaterial aus Archiven und Privatbesitz illustriert. Zahlreiche Beispiele hexagonaler Bauformen in den siebziger Jahren, also nach Ulrichs aktiver Zeit, vervollständigen die Ausführungen und verweisen auf die Weitsicht seiner Argumentation. Dieses Buch leistet somit einen gewichtigen Beitrag zur Wiederentdeckung eines Architekten, dessen Bauweise die Formenvielfalt moderner Architektur eindrucksvoll dokumentiert. The focus of this book is the work of the architect Wilhelm Ulrich (1890-1971) who in the 1920s began to question the dominance of the right angle, and worked for five decades on hexagonal alternatives. His striking buildings in Halle an der Saale were in a bad condition after the political change, and have been largely disregarded by experts until now. Ulrich's personal failure also exemplifies a typical German fate as a result of two wars and the partition of the country. Despite his idiosyncratic position, Ulrich was very closely involved in the architectural and intellectual history of his time and, like the theorists of the "New Building" placed functionality at the centre of his arguments. However, he considered this not merely as a passing fashion but as a lifelong task requiring constant reappraisal. With Ulrich, we get a wider perspective on 20th century architecture, usually restricted to the icons of the Bauhaus - Ulrich denies the exclusivity of the right angle, trumpeted as the epitome of modernism. This study presents for the first time Ulrich's houses and housing developments, churches, shops, hexagonal town plans and designs, supplemented with a catalogue of his works and a wealth of illustrations from archives and private collections. Numerous examples of hexagonal buildings from the 1970s, after Ulrich's time, complete the work and demonstrate the far-sightedness of his arguments. This book is an important step in the rediscovery of an architect whose building style is in itself an impressive document of the formal variety of modern architecture.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Die Zwanziger Jahre in Berlin
19,95 € *
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Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe - der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert. Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung.Michael Bienert, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte Berlins, schreibt als Journalist für den 'Tagesspiegel' und die 'Stuttgarter Zeitung'. Elke Linda Buchholz hat mehrere Bücher über Bildende Künstler (u. a. Picasso, Goya) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Die Zwanziger Jahre in Berlin
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Strassenkämpfe – der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert. Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung. Michael Bienert, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte Berlins, schreibt als Journalist für den »Tagesspiegel« und die »Stuttgarter Zeitung«. Elke Linda Buchholz hat mehrere Bücher über Bildende Künstler (u. a. Picasso, Goya) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Die Zwanziger Jahre in Berlin
20,60 € *
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Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe – der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert. Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung. Michael Bienert, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte Berlins, schreibt als Journalist für den »Tagesspiegel« und die »Stuttgarter Zeitung«. Elke Linda Buchholz hat mehrere Bücher über Bildende Künstler (u. a. Picasso, Goya) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Turmhaus, Großhaus, Wolkenschaber - Eine Studie...
51,30 € *
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Welche Rolle nahm das Hochhaus in der Stadtplanung der Zwanziger Jahre ein? Dieser Frage wird am Beispiel von Berlin nachgegangen. Die Untersuchung beginnt im Jahre 1910 mit dem Groß-Berlin-Wettbewerb und endet 1929 mit dem Wettbewerb um die Gestaltung des Alexanderplatzes. Das Hochhaus wird auf seine Gestalt, seinen Symbolgehalt und seine Beziehung zur Stadt analysiert. Es verkörperte wie kein anderer Bautypus die anbrechende Moderne. Brauchte Berlin das Hochhaus, um zur modernen Metropole aufzusteigen und mit den konkurrierenden Weltstädten Schritt zu halten? Die meisten Entwürfe der Zwanziger Jahre blieben auf dem Papier haften und wurden nicht verwirklicht. Die Diskrepanz zwischen geplanten und gebauten Entwürfen ist auffällig und verlangt nach einer Erklärung. Berlin zeigte sich bis in die Fünfziger Jahre fast ohne Hochhaus. Ein abschließender kurzer Ausblick zeigt, ob Berlin heute noch Metropole ohne Hochhäuser ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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