Angebote zu "Wahrnehmung" (19 Treffer)

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Entfaltung der Sinne
18,30 € *
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In diesem Buch, Ersterscheinung 1984, wird die Frage nach der "Sinnhaftigkeit" unserer Unternehmungen so radikal gestellt wie noch nie zuvor. Die Frage "Leben wir im Einklang mit unseren Leiborganen und mit den universalen Gesetzmäßigkeiten oder operieren wir gegen sie?" wurde für alle Lebensbereiche gestellt (Kindergarten, Schule, Universität, Handwerk, Architektur und den Bau von Wohnungen, Siedlungen, Heimen und Krankenhäusern, sowie für die Stadtplanung). Das war damals revolutionär. Die beiden Autoren Hugo Kükelhaus und Rudolf zur Lippe entwerfen eine bleibende Stätte der Wahrnehmung, die sie Utopia nennen. In diesem "Haus ohne Dogma" ist der Besucher eingeladen, durch eigentätiges Spielen, Forschen, Betrachten und Denken seine Weltsicht, sein Menschenbild und seine Vorstellungswelt zu befragen und zu erweitern. Mit dem Aufbau von Utopia wurde 10 Jahre später auf dem Wiesbadener Freudenberg begonnen. Heute sind die Themen "Lernen mit allen Sinnen", "Urlaub mit allen Sinnen" und "Weinverkostung mit allen Sinnen" in aller Munde. Keine Landesgartenschau, kein Stadtfest, kein Schulfest ohne "Sinnesstationen". Das nun von den Freudenbergern neu aufgelegte Buch liest sich wie eine Mahnschrift gegen die Verharmlosung und Verblödung der Sinne und ist gleichzeitig ein Wegweiser und eine Hilfestellung für alle diejenigen, die sich mit dem Thema der Entfaltung der Sinne befassen wollen. Vor allem die Zeichnungen und Handschriften von Hugo Kükelhaus geben Zeugnis davon, in welchen Dimensionen er sein Erfahrungsfeld gedacht hat. Wer aus der Quelle trinken will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Wahrnehmung des städtischen Raums aus Auto und ...
79,00 € *
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Die steigende Mobilität - vor allem im Bereich des individuellen PKW-Verkehrs und des ÖPNV mit der Bahn - hat den Wandel hin zu einer schnelleren Fortbewegungsgeschwindigkeit zur Folge. Diese Geschwindigkeitsänderung hat Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Menschen - die Lesbarkeit des städtischen Raums ändert sich. Wie nimmt der Mensch aus Auto und Bahn wahr? Wodurch wird seine Wahrnehmung beeinflusst? Was ist lesbar aus dem städtischen Raum und wie können Erkenntnisse daraus hinsichtlich ihrer Nutzbarkeit für die Stadtplanung und das Stadtmarketing gewonnen werden? Die Antworten hierauf versucht dieses Buch möglichst umfassend und wissenschaftlich belegt zu geben. Dieses Buch richtet sich an all diejenigen, die sich mit experimentellen Methoden in der Geographie und der Stadtplanung beschäftigen wollen und an alle die sich mit der Wahrnehmung als Forschungsfeld auseinandersetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Die Wechselwirkungen zwischen Tourismus und urb...
59,90 € *
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Tourismus verändert die gebaute Welt, in der wir leben. In besonderem Maße gilt dies für den Städtetourismus. Doch dieser Einfluss ist aus Sicht der Architektur und des Städtebaus bislang kaum erforscht. Für Architekten und Planer ist Tourismus zudem ein eher unbeliebtes Aufgabengebiet. Sie assoziieren Tourismus mit Disneyfizierung und Kommerzialisierung und beschränken sich bevorzugt auf den Bau von Landmarks, Hotel-Resorts und Besucherleitsystemen. Jana Richters Studie füllt diese Forschungslücke und etabliert so Tourismus als stadtplanerische Chance. Die Architektin und Stadtplanerin untersucht die Wechselwirkungen zwischen touristischen und urbanen Raumfunktionen am Beispiel Berlins. Richters Ausgangspunkt ist die Sichtung von raumwissenschaftlich relevanten Ansätzen vor allem in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Am Beispiel Berlins wird nicht nur die steigende Bedeutung des Städtetourismus sichtbar, sondern auch dessen einseitige Wahrnehmung als Wirtschaftsfaktor. Demgegenüber zeigt eine geschichtliche Analyse die komplexen Entwicklungslinien von Tourismus- und Stadtentwicklung. Diese stellt Berlin nicht nur als Einzelfall dar, sondern macht auch den Einfluss von globalen technischen, zivilisatorischen und kulturellen Entwicklungen auf den Städtetourismus vor Ort deutlich. Richter stellt anhand der vier raumbezogenen Phänomene Visuell gestaltete Räume , Vermittlung von Information , Konsum von Waren und Dienstleistungen und Permanente Bewegung eine umfassende theoretische Matrix bereit, anhand derer die Schnittmenge von Tourismusentwicklung und Stadtplanung greifbar wird. Sie definiert 26 raumbildende Funktionsprinzipien, die in einer Synthese von Tourismusforschung und konkreten Untersuchungsbeispielen vor allem aus der jüngsten Entwicklung in Berlin auf überregionale Allgemeingültigkeit zielen. So trägt sie dazu bei, ein bislang kaum genutztes Potential für die Stadtentwicklung fruchtbar zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Territories in Crisis
38,00 € *
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Europas gegenwärtige Krise ist zugleich eine Krise der europäischen Stadt. Die ökonomische, soziale und politische Unsicherheit hat unsere Wahrnehmung von Territorien, Institutionen und Lebensformen verändert und die komplexe Interaktion im europäischen Raum auf dramatische Weise geschwächt. Das gefährdet auch die Gestaltung unseres Lebensraums. Doch aus der Krise erwachsen neue Chancen - für städtische Transformationen, neue urbane Praktiken und Möglichkeiten der Partizipation. Auf der Basis von Fallstudien aus Italien, Frankreich, Spanien, Belgien oder der Schweiz reflektiert. Territories in Crisis die zahllosen Herausforderungen der Krise aus historischer, soziologischer und ökonomischer Perspektive und setzt sie in Relation zu existierenden und möglichen Formen des Urbanen. Ziel der Publikation ist es, im Zeitalter der Krise ein neues europäisches Rahmenwerk für Architektur und Stadtplanung zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Die Wechselwirkungen zwischen Tourismus und urb...
98,90 CHF *
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Tourismus verändert die gebaute Welt, in der wir leben. In besonderem Masse gilt dies für den Städtetourismus. Doch dieser Einfluss ist aus Sicht der Architektur und des Städtebaus bislang kaum erforscht. Für Architekten und Planer ist Tourismus zudem ein eher unbeliebtes Aufgabengebiet. Sie assoziieren Tourismus mit Disneyfizierung und Kommerzialisierung und beschränken sich bevorzugt auf den Bau von Landmarks, Hotel-Resorts und Besucherleitsystemen. Jana Richters Studie füllt diese Forschungslücke und etabliert so Tourismus als stadtplanerische Chance. Die Architektin und Stadtplanerin untersucht die Wechselwirkungen zwischen touristischen und urbanen Raumfunktionen am Beispiel Berlins. Richters Ausgangspunkt ist die Sichtung von raumwissenschaftlich relevanten Ansätzen vor allem in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Am Beispiel Berlins wird nicht nur die steigende Bedeutung des Städtetourismus sichtbar, sondern auch dessen einseitige Wahrnehmung als Wirtschaftsfaktor. Demgegenüber zeigt eine geschichtliche Analyse die komplexen Entwicklungslinien von Tourismus- und Stadtentwicklung. Diese stellt Berlin nicht nur als Einzelfall dar, sondern macht auch den Einfluss von globalen technischen, zivilisatorischen und kulturellen Entwicklungen auf den Städtetourismus vor Ort deutlich. Richter stellt – anhand der vier raumbezogenen Phänomene „Visuell gestaltete Räume“, „Vermittlung von Information“, „Konsum von Waren und Dienstleistungen“ und „Permanente Bewegung“ – eine umfassende theoretische Matrix bereit, anhand derer die Schnittmenge von Tourismusentwicklung und Stadtplanung greifbar wird. Sie definiert 26 raumbildende Funktionsprinzipien, die in einer Synthese von Tourismusforschung und konkreten Untersuchungsbeispielen – vor allem aus der jüngsten Entwicklung in Berlin – auf überregionale Allgemeingültigkeit zielen. So trägt sie dazu bei, ein bislang kaum genutztes Potential für die Stadtentwicklung fruchtbar zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Wahrnehmung des städtischen Raums aus Auto und ...
149,00 CHF *
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Die steigende Mobilität - vor allem im Bereich des individuellen PKW-Verkehrs und des ÖPNV mit der Bahn - hat den Wandel hin zu einer schnelleren Fortbewegungsgeschwindigkeit zur Folge. Diese Geschwindigkeitsänderung hat Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Menschen - die Lesbarkeit des städtischen Raums ändert sich. Wie nimmt der Mensch aus Auto und Bahn wahr? Wodurch wird seine Wahrnehmung beeinflusst? Was ist lesbar aus dem städtischen Raum und wie können Erkenntnisse daraus hinsichtlich ihrer Nutzbarkeit für die Stadtplanung und das Stadtmarketing gewonnen werden? Die Antworten hierauf versucht dieses Buch möglichst umfassend und wissenschaftlich belegt zu geben. Dieses Buch richtet sich an all diejenigen, die sich mit experimentellen Methoden in der Geographie und der Stadtplanung beschäftigen wollen und an alle die sich mit der Wahrnehmung als Forschungsfeld auseinandersetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Hamburg - eine geteilte Stadt? Mentale Bilder v...
64,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,7, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Hamburg - eine geteilte Stadt? Bei dem Begriff 'geteilte Stadt' denkt man zurück an Berlin, aber weder an Hamburg noch an eine andere deutsche Stadt. In der vorliegenden Arbeit wird erläutert, wie es zu dieser Fragestellung kam. 'Die Stadt im Kopf', ein Seminar am Institut für Volkskunde, stellte Muster der Wahrnehmung von Urbanität und das Arbeiten mit Mental Maps als eine Form, sich den Vorstellungen von urbanem Raum und städtischem Leben auf unmittelbare Weise anzunähern, vor. Die Vermutung, dass Stadtwahrnehmung und ihre Wiedergabe in Mental Maps von der persönlichen Lebenssituation und Erfahrung abhängig ist, wurde anschliessend in einer Hausarbeit überprüft. Das Seminar 'Kulturwissenschaftliche Stadtforschung' bot neue Aspekte der Stadt(er)forschung. Es wurde klar, dass bei der 'alten' Hausarbeit wie selbstverständlich nur Menschen zu ihrem Stadtbild befragt wurden, die auf der Nordseite der Elbe lebten. Die Ausblendung des Hamburger Südens in der überwiegenden Zahl der Mental Maps erschien uns Forscherinnen damals überhaupt nicht bemerkenswert oder diskussionswürdig, weil wir selber ein deutlich eingeschränktes Stadtbild hatten: Auch unsere Wahrnehmung schloss den Süden aus! Aus diesen Beobachtungen ergab sich fast von selbst die Frage, ob die Menschen in den südlich der Elbe gelegenen Stadtteilen ihre Stadt ganz anders oder ähnlich wie die Nord-HamburgerInnen sehen. Mir erschien Hamburg durch die 'Grenze' Elbe nun als so etwas wie eine geteilte Stadt. Das herauszufinden ist Thema der Magisterarbeit geworden, die folgende Inhalte hat: - Theorie über Mental Maps (Bedeutung, Anwendungsgebiete und Eignung - speziell auf dem Gebiet der Stadtforschung) - Ein historischer Abriss der südlichen Teile Hamburgs - Einblick in die Materialgewinnung damals und heute - Forschungsverlauf - Ergebnisse der Forschung (Auswertung der Mental Maps, Vergleiche mit der ersten Befragung, Beson- derheiten in/von manchen Mental Maps, Reihenfolge des Gezeichneten, geschlechtsspezifische Merkmale) - Offizielle Hamburg-Werbung in Broschüren der Tourismuszentrale und Reisführern - HafenCity, Sprung über die Elbe und Internationale Gartenschau (IGS) 2013 und daraus resultierende Perspektiven - Stadtplanung in Bezug zum Sprung über die Elbe - Antwort auf die Titelfrage mit Interpretationen - Perspektiven für Hamburg als eine komplette Stadt, Lösungsvorschläge dazu, offene und entstandene Fragen, ein aus der Forschung resultierender Ausblick

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Christo and Jean-Claude: Urban Projects
69,90 CHF *
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Mit Texten von Matthias Koddenberg und Laure Martin-PouletDas Werk von Christo (*1935) und Jeanne-Claude (1935-2009) weist zahlreiche Berührungen mit Architektur und Stadtplanung auf, und dass es einen ungeheuren Einfluss auf unsere Wahrnehmung von Gebäuden und städtischem Raum hat, gehört zu den zentralen Absichten der Künstler.Das Buch nimmt erstmals in konzentrierter Form die städtischen Projekte von Christo und Jeanne-Claude in den Fokus. Anhand von vorbereitenden Zeichnungen, Collagen und Modellen werden zahlreiche, teils unrealisierte Arbeiten aus dem Frühwerk der Künstler vorgestellt, u. a. die geplante Verhüllung mehrerer New Yorker Wolkenkratzer, sowie sämtliche späteren Grossprojekte, darunter die Verhüllung des Pont Neuf in Paris 1985, die Verhüllung des Reichstagsgebäudes in Berlin 1995 und die Installation The Gates, die 2005 im New Yorker Central Park realisiert wurde.In zwei ausführlichen Textbeiträgen werfen die Autoren einen Blick auf Christos herausragendes zeichnerisches Talent und spüren dem ambivalenten Verhältnis der Künstler zum städtischen Raum nach, das sich zwischen kraftvoller Kritik und Huldigung an die freie, demokratische Nutzung urbaner Räume bewegt.Das Buch umfasst 216 Seiten. Zusätzlich ist der Publikation ein 42seitige, bebilderte Kurzbiografie beigelegt.AusstellungING Art Center, Brüssel, 25.10.2017 - 25.02.2018Serpentine Galleries, London, 20.06.2018 - 09.09.2018

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Interkommunale Kooperation in der Stadtplanung
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zusammenarbeit mehrerer Kommunen bei der wirtschaftlichen Entwicklung eines Raumes ist lange Zeit die Ausnahme gewesen. Konkurrenzdenken und die Furcht vor der Abwerbung von Betrieben und Bevölkerung haben in der Vergangenheit die Wahrnehmung der lokalen Akteure geprägt und für eine Abgrenzungsmentalität gesorgt. Inzwischen hat sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass gerade bei der wirtschaftlichen Entwicklung die Beschränkung des öffentlichen Handlungsspielraumes auf das Gebiet einer einzelnen Kommune nicht mehr problemgemäss ist, da sich der Aktionsradius sowohl der Bevölkerung als auch gewerblicher Betriebe längst über die Gemarkungsgrenze hinweg ausgedehnt hat und in der Regel die gesamte Region umfasst. Für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes sind nicht mehr die Standortqualitäten einer einzelnen Kommune, sondern der gesamten Region entscheidend. Problemstellung: ¿Man kann inzwischen fast von einer flächendeckenden Ausbreitung des Kooperationsbegriffs reden. Es gibt fast keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht kooperiert wird oder werden soll. Diese Inflation des Kooperationsbegriffs macht ihn bemerkenswert im doppelten Sinne: Auf der einen Seite muss etwas dran sein, wenn soviel davon geredet wird. Auf der anderen Seite weiss man nicht mehr, was eigentlich gemeint ist, wenn auf so vielfältige Weise davon geredet wird¿. ¿Interkommunale Kooperation ist seit einigen Jahren einer der am meisten diskutierten Begriffe sowohl in der Praxis der Raumplanung als auch in den raumplanungsbezogenen Wissenschaften¿. Die Bedeutung des Begriffs geht jedoch weit über den engeren Aufgabenbereich der Raumplanung hinaus: Er betrifft auch Kommunalpolitik, regionale Wirtschaftsförderung, Finanzwissenschaften, Rechtswesen, Städtebau und Stadtplanung. ¿Die Ursache für diese herausragende Bedeutung liegt in den generellen Tendenzen der Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung, besonders der Globalisierung der Wirtschaft und der europäischen Integration. Die einzelne Kommune ist aufgrund bestehender Handlungs- und Entwicklungsengpässe (z.B. Flächen-, Ressourcenknappheit) immer weniger in der Lage, den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft allein zu begegnen¿. Zu diesen Grundtatbeständen besteht in der wissenschaftlichen Diskussion weitgehend Konsens. Unter dem Begriff ¿interkommunale Kooperation¿ summiert sich eine Vielzahl schon seit langem praktizierter und vielfach bewährter Formen der Zusammenarbeit. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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