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Der Städte-Bau nach seinen künstlerischen Grund...
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Camillo Sitte (1843 -1903) war ein österreichischer Architekt, Stadtplaner, Städtebau- und Kulturtheoretiker sowie Maler. Mit dem hier vorliegenden international beachteten Buch "Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen"" war er einer der ersten Autoren, die sich theoretisch und kritisch mit der Stadtplanung des Industriezeitalters auseinandersetzten. Wegen seiner baulich-ästhetischen Vorschläge zur Stadtgestaltung gilt Sitte als Wiederbegründer der Stadtbaukunst . Sitte erlangte 1889 mit der Veröffentlichung seines Buches Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen über die Grenzen Österreich-Ungarns hinaus hohes Ansehen. Das reich illustrierte Buch führte den Begriff Städtebau in die Diskussion ein, zeigte anhand von Beispielen aus antiken, mittelalterlichen und barocken Städten ( Schule der Alten ) Möglichkeiten des künstlerischen städtebaulichen Entwerfens auf und wandte sich ab von der pragmatischen, der von hygienischen, verkehrlichen und ökonomischen Zwecken beherrschten Stadtplanung seiner Zeit. Diese kritisierte er wegen ihrer starken Fixierung auf geometrische, meist rechtwinklige Raster-Systeme und des Diktats der Fluchtlinien als einen künstlerischen Misserfolg . (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1901."

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Der Städte-Bau nach seinen künstlerischen Grund...
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Camillo Sitte (1843 -1903) war ein österreichischer Architekt, Stadtplaner, Städtebau- und Kulturtheoretiker sowie Maler. Mit dem hier vorliegenden international beachteten Buch "Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen"" war er einer der ersten Autoren, die sich theoretisch und kritisch mit der Stadtplanung des Industriezeitalters auseinandersetzten. Wegen seiner baulich-ästhetischen Vorschläge zur Stadtgestaltung gilt Sitte als Wiederbegründer der Stadtbaukunst . Sitte erlangte 1889 mit der Veröffentlichung seines Buches Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen über die Grenzen Österreich-Ungarns hinaus hohes Ansehen. Das reich illustrierte Buch führte den Begriff Städtebau in die Diskussion ein, zeigte anhand von Beispielen aus antiken, mittelalterlichen und barocken Städten ( Schule der Alten ) Möglichkeiten des künstlerischen städtebaulichen Entwerfens auf und wandte sich ab von der pragmatischen, der von hygienischen, verkehrlichen und ökonomischen Zwecken beherrschten Stadtplanung seiner Zeit. Diese kritisierte er wegen ihrer starken Fixierung auf geometrische, meist rechtwinklige Raster-Systeme und des Diktats der Fluchtlinien als einen künstlerischen Misserfolg . (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1901."

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Camillo Sitte (1843 -1903) war ein österreichischer Architekt, Stadtplaner, Städtebau- und Kulturtheoretiker sowie Maler. Mit dem hier vorliegenden international beachteten Buch "Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen"" war er einer der ersten Autoren, die sich theoretisch und kritisch mit der Stadtplanung des Industriezeitalters auseinandersetzten. Wegen seiner baulich-ästhetischen Vorschläge zur Stadtgestaltung gilt Sitte als Wiederbegründer der Stadtbaukunst . Sitte erlangte 1889 mit der Veröffentlichung seines Buches Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen über die Grenzen Österreich-Ungarns hinaus hohes Ansehen. Das reich illustrierte Buch führte den Begriff Städtebau in die Diskussion ein, zeigte anhand von Beispielen aus antiken, mittelalterlichen und barocken Städten ( Schule der Alten ) Möglichkeiten des künstlerischen städtebaulichen Entwerfens auf und wandte sich ab von der pragmatischen, der von hygienischen, verkehrlichen und ökonomischen Zwecken beherrschten Stadtplanung seiner Zeit. Diese kritisierte er wegen ihrer starken Fixierung auf geometrische, meist rechtwinklige Raster-Systeme und des Diktats der Fluchtlinien als einen künstlerischen Misserfolg . (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1901."

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Der sozialistische Städtebau und sein Erbe: Ein...
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Als am 9. Mai 1945 durch die Kapitulation des Deutschen Reiches der Zweite Weltkrieg nach 6 Jahren endete, sollte eine Zeit der politischen Umwälzung auf deutschem Boden beginnen. Durch die besonderen Umstände, welche sich nach dem Krieg im besetzten Ostdeutschland abzeichneten und schliesslich in der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik mündeten, gab es städtebauliche Entwicklungen, die in Westdeutschland nicht vorzufinden sind, und die sich von den dort vorgenommenen Planungen stark unterscheiden. Ziel des ersten Teils des vorliegenden Buches ist es, diese Umstände näher zu erläutern und zu bewerten. Dazu soll der Zeitraum von 1945, also unmittelbar nach Kriegsende, bis zur Deutschen Einheit 1990 untersucht werden. Dafür ist es unumgänglich, sich mit der Gründungsgeschichte der DDR, der zentralen Stadtplanung und den 'Sechzehn Grundsätzen des Städtebaus' auseinanderzusetzen. Zusätzlich gibt es im Zusammenhang mit der Problematik des Wohnungsbaus in der DDR einen Exkurs zu den eingesetzten Typen der Plattenbauten und dem dahinter stehenden sozialistischen Grundgedanken. Die Gründe für den Aufbau der sozialistischen Arbeiterstadt Halle-Neustadt mit den sozialistischen Idealvorstellungen sollen im zweiten Teil analysiert werden. Des Weiteren wird näher auf die Entwicklung der Stadt und die wachsenden Probleme eingegangen. Dieser Abschnitt der Studie wird sich vor allem auf den zeitlichen Rahmen vom Beginn der Planungen zu Halle-Neustadt ab Ende der 1950er Jahre bis zum Zusammenbruch der DDR beschränken. Im dritten und letzten Teil der Untersuchung wird schliesslich die Problematik der schrumpfenden Städte in Ostdeutschland nach 1990 angesprochen. Hierbei möchte ich im Besonderen auf die damit entstandenen Probleme in Halle-Neustadt und die Versuche der Stadt Halle eingehen, diesem Bevölkerungsrückgang entgegen zu wirken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Gentrification in deutschen Großstädten aus pla...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Armut und Reichtum in der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Gentrification, den Ruth Glass 1964 prägte, ist allgemein der Prozess der Aufwertung von innenstadtnahen Wohngebieten gemeint. Eng verbunden mit dem Verlauf der Aufwertung von Stadtteilen in der Innenstadt sind in den meisten Fällen Verdrängungsprozesse von bestimmten sozialen Gruppen. Spätestens seit den 1970er Jahren, ab dem Zeitpunkt, wo von einer Umkehrung des Prozesses der Suburbanisierung in Deutschland gesprochen werden kann, fand der Begriff Gentrification Eingang in die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit den Veränderungen von Siedlungsstrukturen, Wandlungsprozessen in Innenstädten und Problemfeldern wie Segregation und Niedergang von innenstadtnahen Wohngebieten auseinandersetzen. Gleichzeitig geriet das Phänomen eines 'Wiedererwachens der Innenstädte' auch in den Blick der Öffentlichkeit, der Wirtschaft und Politik und wurde auf verschiedenen Ebenen, insbesondere in der kommunalen Verwaltung im Bereich der Stadtplanung zu einer neuen Herausforderung. Gentrification ist ein 'schillernder' Begriff. Während er manchen Kommunalpolitikern in strukturschwachen Räumen als Stabilisator kommunaler Wirtschaftskraft entgegen kommt, verkörpert er heute für die meisten Stadtteilinitiativen der Ballungsräume neue Verdrängungsprozesse [vgl. Wingenfeld 1990, S. 95]. Nach einem schon in den 1950er Jahren beginnenden Prozess der Stadt- (Um)Land-Wanderungen, der zur Planung und dem Bau von grossen Neubaugebieten im peripheren Raum sowie Eigenheimsiedlungen 'im Grünen' führte, erfährt ab Mitte der 1970er Jahre (teilweise auch schon früher) innerstädtischer Wohnraum wieder eine wachsende Nachfrage. Das 1971 erlassene Städtebauförderungsgesetz, als Ergänzung zum allgemeinen Städtebaurecht, bildet seitdem den rechtlichen Handlungsrahmen der Stadtplaner und manifestiert seitens der Rechtsprechung den entstandenen und wachsenden Handlungsbedarf auf kommunaler Ebene. In der Hausarbeit soll der Frage nachgegangen werden, welchen Grundsätzen und Leitlinien die Stadtplanung in Deutschland folgt? Konnten neue Erkenntnisse zu Veränderungen in den Planungsstrategien beitragen und wie sind die Entwicklungen, die mit Gentrification einhergehen und die Art der Massnahmen, die durchgeführt worden sind, heute zu bewerten? Gibt es Alternativen zu herkömmlichen Planungsstrategien, die Wohnraum sicherstellen können?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Der sozialistische Städtebau und sein Erbe: Ein...
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Als am 9. Mai 1945 durch die Kapitulation des Deutschen Reiches der Zweite Weltkrieg nach 6 Jahren endete, sollte eine Zeit der politischen Umwälzung auf deutschem Boden beginnen. Durch die besonderen Umstände, welche sich nach dem Krieg im besetzten Ostdeutschland abzeichneten und schließlich in der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik mündeten, gab es städtebauliche Entwicklungen, die in Westdeutschland nicht vorzufinden sind, und die sich von den dort vorgenommenen Planungen stark unterscheiden. Ziel des ersten Teils des vorliegenden Buches ist es, diese Umstände näher zu erläutern und zu bewerten. Dazu soll der Zeitraum von 1945, also unmittelbar nach Kriegsende, bis zur Deutschen Einheit 1990 untersucht werden. Dafür ist es unumgänglich, sich mit der Gründungsgeschichte der DDR, der zentralen Stadtplanung und den 'Sechzehn Grundsätzen des Städtebaus' auseinanderzusetzen. Zusätzlich gibt es im Zusammenhang mit der Problematik des Wohnungsbaus in der DDR einen Exkurs zu den eingesetzten Typen der Plattenbauten und dem dahinter stehenden sozialistischen Grundgedanken. Die Gründe für den Aufbau der sozialistischen Arbeiterstadt Halle-Neustadt mit den sozialistischen Idealvorstellungen sollen im zweiten Teil analysiert werden. Des Weiteren wird näher auf die Entwicklung der Stadt und die wachsenden Probleme eingegangen. Dieser Abschnitt der Studie wird sich vor allem auf den zeitlichen Rahmen vom Beginn der Planungen zu Halle-Neustadt ab Ende der 1950er Jahre bis zum Zusammenbruch der DDR beschränken. Im dritten und letzten Teil der Untersuchung wird schließlich die Problematik der schrumpfenden Städte in Ostdeutschland nach 1990 angesprochen. Hierbei möchte ich im Besonderen auf die damit entstandenen Probleme in Halle-Neustadt und die Versuche der Stadt Halle eingehen, diesem Bevölkerungsrückgang entgegen zu wirken.

Anbieter: Thalia AT
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Gentrification in deutschen Großstädten aus pla...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Armut und Reichtum in der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Gentrification, den Ruth Glass 1964 prägte, ist allgemein der Prozess der Aufwertung von innenstadtnahen Wohngebieten gemeint. Eng verbunden mit dem Verlauf der Aufwertung von Stadtteilen in der Innenstadt sind in den meisten Fällen Verdrängungsprozesse von bestimmten sozialen Gruppen. Spätestens seit den 1970er Jahren, ab dem Zeitpunkt, wo von einer Umkehrung des Prozesses der Suburbanisierung in Deutschland gesprochen werden kann, fand der Begriff Gentrification Eingang in die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit den Veränderungen von Siedlungsstrukturen, Wandlungsprozessen in Innenstädten und Problemfeldern wie Segregation und Niedergang von innenstadtnahen Wohngebieten auseinandersetzen. Gleichzeitig geriet das Phänomen eines 'Wiedererwachens der Innenstädte' auch in den Blick der Öffentlichkeit, der Wirtschaft und Politik und wurde auf verschiedenen Ebenen, insbesondere in der kommunalen Verwaltung im Bereich der Stadtplanung zu einer neuen Herausforderung. Gentrification ist ein 'schillernder' Begriff. Während er manchen Kommunalpolitikern in strukturschwachen Räumen als Stabilisator kommunaler Wirtschaftskraft entgegen kommt, verkörpert er heute für die meisten Stadtteilinitiativen der Ballungsräume neue Verdrängungsprozesse [vgl. Wingenfeld 1990, S. 95]. Nach einem schon in den 1950er Jahren beginnenden Prozess der Stadt- (Um)Land-Wanderungen, der zur Planung und dem Bau von großen Neubaugebieten im peripheren Raum sowie Eigenheimsiedlungen 'im Grünen' führte, erfährt ab Mitte der 1970er Jahre (teilweise auch schon früher) innerstädtischer Wohnraum wieder eine wachsende Nachfrage. Das 1971 erlassene Städtebauförderungsgesetz, als Ergänzung zum allgemeinen Städtebaurecht, bildet seitdem den rechtlichen Handlungsrahmen der Stadtplaner und manifestiert seitens der Rechtsprechung den entstandenen und wachsenden Handlungsbedarf auf kommunaler Ebene. In der Hausarbeit soll der Frage nachgegangen werden, welchen Grundsätzen und Leitlinien die Stadtplanung in Deutschland folgt? Konnten neue Erkenntnisse zu Veränderungen in den Planungsstrategien beitragen und wie sind die Entwicklungen, die mit Gentrification einhergehen und die Art der Maßnahmen, die durchgeführt worden sind, heute zu bewerten? Gibt es Alternativen zu herkömmlichen Planungsstrategien, die Wohnraum sicherstellen können?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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