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Green City Freiburg
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Spätestens seit den 1990er Jahren machen sich Experten, Politiker und verantwortungsbewusste Bürger Gedanken um die Zukunftsfähigkeit der Städte. Ökologische Stadtentwicklung ist ein wesentlicher Baustein, um Städte nachhaltiger zu gestalten. Die Autorin Elisabeth Voshaar geht in der Arbeit einigen Fragen zur ökologischen Stadtentwicklung der Stadt Freiburg im Breisgau nach: Steht das Freiburger Label Green City eher für Image und Vermarktung, oder ist wirklich ökologische Stadtentwicklung gegeben? Was hat Freiburg diesbezüglich bisher umgesetzt, und inwieweit kann Freiburg ein Modell für ökologische Stadtentwicklung sein? Vor dem Hintergrund der Wettbewerbssituation der Städte untereinander wird zunächst auf die Bedeutung von Stadtmarketing, räumlicher Identität und Image eingegangen. Im weiteren Verlauf wird die Begrifflichkeit Green City diskutiert. Im Hauptteil werden Stadtentwicklungsprozesse in Freiburg aufgezeigt. Dabei werden verschiedene Themenfelder wie Verkehr, Energie, Klimaschutz, Umweltbildung, Stadtplanung und -entwicklung untersucht, um anschließend die eingangs gestellten Fragen zu beantworten und Erfolgskriterien für zukünftige Green Cities herauszuarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Adolph Alexander Eberhard Dominicus
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Alexander Eberhard Dominicus ( 19. April 1873 in Straßburg, 18. Oktober 1945 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (DDP, später parteilos). Nach dem Abitur nahm Dominicus ein Studium der Rechtswissenschaften in Straßburg, München und Berlin auf, welches er 1894 mit dem ersten und 1899 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Er trat 1900 als Regierungsassessor in die Verwaltung Elsaß-Lothringens ein, war seit 1902 Beigeordneter der Stadt Straßburg und wurde später zum Regierungsrat befördert. Als Beigeordneter von Straßburg soll Dominicus richtungweisende Reformen der Arbeits- und Jugendfürsorge, der Stadtplanung und des Schulwesens veranlasst haben, so richtete er erstmals ein Arbeitsamt ein und regte die Gründung einer Arbeitslosenversicherung an.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Stadtgründung und Stadtplanung - Freiburg/Fribo...
45,90 CHF *
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Im Jahre 1157 ist die Stadt Freiburg (Schweiz) gegründet worden. Sie ist eine der ältesten Gründungsstädte in Europa. War Gründung ein singulärer Akt, oder war sie eingebettet in eine Entwicklung von langer Dauer? Gab es in der Frühzeit der Städte zielgerichtete Planung in der Anlage von Städten, ihrer rechtlichen Ausstattung, ihrer kirchlichen und liturgischen Ausstattung? Der Band vereint Forschungsergebnisse aus den Fachgebieten der Geschichte, Kunstgeschichte, Liturgiewissenschaft, Archäologie, Baugeschichte und Rechtsgeschichte und stellt sie in den Kontext der europäischen Urbanisierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Urbanität und Städtebau
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Stadt im Zivilisationsprozess (Kernseminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll zunächst geklärt werden, welche Inhalte und Bedeutungen dem Begriff 'Urba- nität' zugeschrieben wurden und werden. In Kapitel 1 soll mit FELDTKELLERS 'Blick ins Wörterbuch' ein Abriss über die Inhalte und Bedeutungen gegeben werden. Er bezeichnet den Begriff Urbanität dabei als Utopie. In den folgenden drei Kapiteln werde ich versuchen, den Begriff Urbanität historisch zu fassen. Was bedeutete der Begriff Urbanität in der Antike - Kapitel 2 - in der europäischen Stadt des Mittelalters - Kapitel 3 - und schliesslich in der industriellen Stadt - Kapitel 4? In Kapitel 3 soll besonders zum Ausdruck kommen, dass die in dieser Zeit entstandene Form von Urbanität Emanzipationsleistungen der Bürger hervorbrachte, die massgeblich für Ent- wicklung und Fortschritt der Gesellschaft im Allgemeinen war. Ausgegangen wird dabei von Max WEBERS Stadt-Definition, die Hans Paul BAHRDT aufnimmt und weiterdenkt. In Kapitel 4 soll Georg SIMMEL, der als einer der ersten Theorien zur Stadtsoziologie beisteuerte, mit seinen Beobachtungen zum Seelenleben des Städters in der industriellen Stadt zu Wort kommen. Kapitel 5 soll einen kurzen Überblick über 'Urbanität als Leitbild' der Stadtplanung in Deutschland ab den 50/60 er Jahren geben. Kapitel 6 und 7 werden sich mit Andreas FELDTKELLERS Theorien und Argumenten über den Verlust von Urbanität in der modernen Grossstadt auseinander- setzen, die er an Hand vier städtebaulicher Elemente wieder beleben will. Kapitel 8 soll einleitend sozialstrukturelle Verschiebungen aufzeigen, die schliesslich über einen Ausblick in Kapitel 9, über die virtuelle Urbanität im Computerzeitalter, in Kapitel 10 zur Frage führen, ob die heutige Gesellschaft ihrem Wesen nach, noch urban sei. Dies soll Schlussbemerkung und auch eine Kritik zu FELDTKELLER sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Urbanität und Städtebau
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Stadt im Zivilisationsprozess (Kernseminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll zunächst geklärt werden, welche Inhalte und Bedeutungen dem Begriff 'Urba- nität' zugeschrieben wurden und werden. In Kapitel 1 soll mit FELDTKELLERS 'Blick ins Wörterbuch' ein Abriss über die Inhalte und Bedeutungen gegeben werden. Er bezeichnet den Begriff Urbanität dabei als Utopie. In den folgenden drei Kapiteln werde ich versuchen, den Begriff Urbanität historisch zu fassen. Was bedeutete der Begriff Urbanität in der Antike - Kapitel 2 - in der europäischen Stadt des Mittelalters - Kapitel 3 - und schliesslich in der industriellen Stadt - Kapitel 4? In Kapitel 3 soll besonders zum Ausdruck kommen, dass die in dieser Zeit entstandene Form von Urbanität Emanzipationsleistungen der Bürger hervorbrachte, die massgeblich für Ent- wicklung und Fortschritt der Gesellschaft im Allgemeinen war. Ausgegangen wird dabei von Max WEBERS Stadt-Definition, die Hans Paul BAHRDT aufnimmt und weiterdenkt. In Kapitel 4 soll Georg SIMMEL, der als einer der ersten Theorien zur Stadtsoziologie beisteuerte, mit seinen Beobachtungen zum Seelenleben des Städters in der industriellen Stadt zu Wort kommen. Kapitel 5 soll einen kurzen Überblick über 'Urbanität als Leitbild' der Stadtplanung in Deutschland ab den 50/60 er Jahren geben. Kapitel 6 und 7 werden sich mit Andreas FELDTKELLERS Theorien und Argumenten über den Verlust von Urbanität in der modernen Grossstadt auseinander- setzen, die er an Hand vier städtebaulicher Elemente wieder beleben will. Kapitel 8 soll einleitend sozialstrukturelle Verschiebungen aufzeigen, die schliesslich über einen Ausblick in Kapitel 9, über die virtuelle Urbanität im Computerzeitalter, in Kapitel 10 zur Frage führen, ob die heutige Gesellschaft ihrem Wesen nach, noch urban sei. Dies soll Schlussbemerkung und auch eine Kritik zu FELDTKELLER sein.

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Stand: 30.09.2020
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Freiburg im Breisgau. Eine Analyse zähringische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar - Abteilung Landesgeschichte), Veranstaltung: Proseminar : 'Die Anfänge der europäischen Stadt', Sprache: Deutsch, Abstract: Ein in der Mediävistik sehr kontrovers diskutiertes und aus vielen Perspektiven beleuchtetes Phänomen ist die mittelalterliche Stadt Europas. Allein die Auswahl der anzulegenden Kriterien, nach denen man eine Gebietskörperschaft als Stadt bezeichnen kann, stellt den Historiker vor gewaltige Probleme. Der Wirtschaftshistoriker wird andere Massstäbe anlegen als der Rechtshistoriker und letztlich sind sie doch beide daran interessiert, diejenigen Eigenschaften zu benennen, die originär zur europäischen Stadt des Mittelalters gehören. Ein Teilgebiet des Themengeflechts 'Stadt' stellt die Stadtplanung dar. Hier stellt sich besonders die vermeintliche Existenz der beiden Stadttypen 'gewachsene Stadt' und 'Gründungsstadt' und die darum kreisende Kontroverse als besonders interessant dar. In überspitzter und populärhistorischer Form wurde dieses Forschungsgebiet von den Architekten Klaus Humpert und Martin Schenk um ein zweifelhaftes und von vielen Geschichtswissenschaftlern abgelehntes Werk erweitert. Wo sind stadtplanerische Eingriffe in Freiburg im Breisgau nachweisbar und welchem der Zähringerherzöge kann man die einzelnen Eingriffe zuschreiben?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Stadtgründung und Stadtplanung - Freiburg/Fribo...
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Im Jahre 1157 ist die Stadt Freiburg (Schweiz) gegründet worden. Sie ist eine der ältesten Gründungsstädte in Europa. War Gründung ein singulärer Akt, oder war sie eingebettet in eine Entwicklung von langer Dauer? Gab es in der Frühzeit der Städte zielgerichtete Planung in der Anlage von Städten, ihrer rechtlichen Ausstattung, ihrer kirchlichen und liturgischen Ausstattung? Der Band vereint Forschungsergebnisse aus den Fachgebieten der Geschichte, Kunstgeschichte, Liturgiewissenschaft, Archäologie, Baugeschichte und Rechtsgeschichte und stellt sie in den Kontext der europäischen Urbanisierung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Urbanität und Städtebau
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Stadt im Zivilisationsprozess (Kernseminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll zunächst geklärt werden, welche Inhalte und Bedeutungen dem Begriff 'Urba- nität' zugeschrieben wurden und werden. In Kapitel 1 soll mit FELDTKELLERS 'Blick ins Wörterbuch' ein Abriss über die Inhalte und Bedeutungen gegeben werden. Er bezeichnet den Begriff Urbanität dabei als Utopie. In den folgenden drei Kapiteln werde ich versuchen, den Begriff Urbanität historisch zu fassen. Was bedeutete der Begriff Urbanität in der Antike - Kapitel 2 - in der europäischen Stadt des Mittelalters - Kapitel 3 - und schließlich in der industriellen Stadt - Kapitel 4? In Kapitel 3 soll besonders zum Ausdruck kommen, dass die in dieser Zeit entstandene Form von Urbanität Emanzipationsleistungen der Bürger hervorbrachte, die maßgeblich für Ent- wicklung und Fortschritt der Gesellschaft im Allgemeinen war. Ausgegangen wird dabei von Max WEBERS Stadt-Definition, die Hans Paul BAHRDT aufnimmt und weiterdenkt. In Kapitel 4 soll Georg SIMMEL, der als einer der ersten Theorien zur Stadtsoziologie beisteuerte, mit seinen Beobachtungen zum Seelenleben des Städters in der industriellen Stadt zu Wort kommen. Kapitel 5 soll einen kurzen Überblick über 'Urbanität als Leitbild' der Stadtplanung in Deutschland ab den 50/60 er Jahren geben. Kapitel 6 und 7 werden sich mit Andreas FELDTKELLERS Theorien und Argumenten über den Verlust von Urbanität in der modernen Großstadt auseinander- setzen, die er an Hand vier städtebaulicher Elemente wieder beleben will. Kapitel 8 soll einleitend sozialstrukturelle Verschiebungen aufzeigen, die schließlich über einen Ausblick in Kapitel 9, über die virtuelle Urbanität im Computerzeitalter, in Kapitel 10 zur Frage führen, ob die heutige Gesellschaft ihrem Wesen nach, noch urban sei. Dies soll Schlussbemerkung und auch eine Kritik zu FELDTKELLER sein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Urbanität und Städtebau
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Stadt im Zivilisationsprozess (Kernseminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll zunächst geklärt werden, welche Inhalte und Bedeutungen dem Begriff 'Urba- nität' zugeschrieben wurden und werden. In Kapitel 1 soll mit FELDTKELLERS 'Blick ins Wörterbuch' ein Abriss über die Inhalte und Bedeutungen gegeben werden. Er bezeichnet den Begriff Urbanität dabei als Utopie. In den folgenden drei Kapiteln werde ich versuchen, den Begriff Urbanität historisch zu fassen. Was bedeutete der Begriff Urbanität in der Antike - Kapitel 2 - in der europäischen Stadt des Mittelalters - Kapitel 3 - und schließlich in der industriellen Stadt - Kapitel 4? In Kapitel 3 soll besonders zum Ausdruck kommen, dass die in dieser Zeit entstandene Form von Urbanität Emanzipationsleistungen der Bürger hervorbrachte, die maßgeblich für Ent- wicklung und Fortschritt der Gesellschaft im Allgemeinen war. Ausgegangen wird dabei von Max WEBERS Stadt-Definition, die Hans Paul BAHRDT aufnimmt und weiterdenkt. In Kapitel 4 soll Georg SIMMEL, der als einer der ersten Theorien zur Stadtsoziologie beisteuerte, mit seinen Beobachtungen zum Seelenleben des Städters in der industriellen Stadt zu Wort kommen. Kapitel 5 soll einen kurzen Überblick über 'Urbanität als Leitbild' der Stadtplanung in Deutschland ab den 50/60 er Jahren geben. Kapitel 6 und 7 werden sich mit Andreas FELDTKELLERS Theorien und Argumenten über den Verlust von Urbanität in der modernen Großstadt auseinander- setzen, die er an Hand vier städtebaulicher Elemente wieder beleben will. Kapitel 8 soll einleitend sozialstrukturelle Verschiebungen aufzeigen, die schließlich über einen Ausblick in Kapitel 9, über die virtuelle Urbanität im Computerzeitalter, in Kapitel 10 zur Frage führen, ob die heutige Gesellschaft ihrem Wesen nach, noch urban sei. Dies soll Schlussbemerkung und auch eine Kritik zu FELDTKELLER sein.

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