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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830...
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830 bis ins 20. Jahrhundert. Ein kosmopolitisches Mit- oder Gegeneinander? ab 13.99 € als sonstiges: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830...
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830 bis ins 20. Jahrhundert. Ein kosmopolitisches Mit- oder Gegeneinander? ab 12.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830 bis ins 20. Jahrhundert. Ein kosmopolitisches Mit- oder Gegeneinander? ab 13.99 EURO 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.02.2020
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830...
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830 bis ins 20. Jahrhundert. Ein kosmopolitisches Mit- oder Gegeneinander? ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.02.2020
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Anjar 1939-2019, m. DVD
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Die kleine Stadt Anjar liegt etwa 60 Kilometer östlich von Beirut im Libanon. Ihre Geschichte grenzt an ein Wunder. Ab 1939 fand sich eine Gruppe Armenier aus der Gegend von Musa Dagh zusammen, die Massaker und Verfolgung durch die Jungtürken überlebt hatten. Ihnen gelang es, mit Unterstützung der französischen Kolonialmacht das Land zu kaufen. Die anschließende Stadtplanung war darauf bedacht, nicht nur jeder Familie Land und Wohnung zu geben, es gibt in Anjar auch drei konfessionelle Schulen – apostolisch, katholisch, evangelisch. Von diesem, dem sozialen und individuellen Leben verpflichteten Utopia erzählen die beiden Architekten Vartivar Jaklian und Hossep Baboyan zum 80-jährigen Bestehen in diesem Bildband mit historischen Skizzen und aktuellen Aufnahmen sowie begleitenden Texten. Ergänzend zum Buch enthält der beigefügte Film Interviews der heutigen Einwohner. VARTIVAR JAKLIAN (*1976, Aleppo) und HOSSEP BABOYAN (*1976, Beirut) haben beide armenische Wurzeln und stammen aus dem Libanon. Sie studierten Kunst und Architektur in Beirut (Institut des Beaux-Arts) und Venedig (IUAV Università) und leben und arbeiten zwischen diesen beiden Metropolen. Jaklian ist Architekt und Fotograf, Baboyan ist Architekt und Filmemacher.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Hafenstädte des östlichen Mittelmeers im 19 Jahrhundert - Orte des kosmopolitischen Miteinanders?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Stadtentwicklung und -planung im Beirut des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Speziell soll untersucht werden, inwiefern diese Entwicklungen von einem Gedanken des Kosmopolitismus befördert wurden. Es gibt hierbei verschiedene Ansatzpunkte und Definitionen von Kosmopolitismus. An dieser Stelle soll vornehmlich ein Begriff des Kosmopolitismus aus einem Essay von Nora Lafi zugrunde gelegt werden, nachdem Kosmopolitismus in einer Herrschaft durch Einbeziehung verschiedener Gruppen in Fragen des Miteinanders im Alltag und der Politik bestehen sollte. Diversität der Gruppen einer Stadt war dabei kein einfaches demographisches Phänomen, sondern zeigte sich in einem Miteinander im Alltag, in der Verwaltung und der politischen Führung. Die unterschiedlichen Gruppen lebten dabei nicht einfach getrennt voneinander, sondern standen grundsätzlich miteinander im Kontakt. Daher ergibt sich die Fragestellung: Wie kosmopolitisch war die Stadtplanung und -entwicklung Beiruts in der Zeit von 1830 bis ins 20. Jahrhundert hinein? Hierzu sollen zunächst die näheren Umstände, welche die Entwicklung der Stadt Beirut beeinflussten untersucht werden und die Motive einzelner ethnischer und gesellschaftlicher Gruppen, gewisse Fortschritte in der Stadt zu befördern, näher beleuchtet werden. Im nächsten Schritt soll dann der Verlauf der Stadtentwicklung von etwa 1830 bis ins 20. Jahrhundert hinein nachgezeichnet werden und verdeutlicht werden, wie die einzelnen Gruppen die Stadt auf ihre Art und Weise prägten und der Frage nachgegangen werden, ob sie dies eher gemeinschaftlich oder doch individuell angingen. In einem weiteren Schritt soll die Veränderung der Architektur in Beirut kurz untersucht werden. Es soll aufgezeigt werden, dass diese sich in recht kurzer Zeit von einem typisch orientalischen Stil, der zum Teil noch aus dem Mittelalter stammte, zu einem europäischen Stil wandelte, wobei diese Entwicklung eher auf die in der betrachteten Zeit neu entstehenden Viertel am damaligen Stadtrand begrenzt blieb. Die gefundenen Ergebnisse sollen danach in einem Fazit kurz zusammengefasst werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Stadtplanung und Architektur in Beirut von 1830...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Hafenstädte des östlichen Mittelmeers im 19 Jahrhundert - Orte des kosmopolitischen Miteinanders?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Stadtentwicklung und -planung im Beirut des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Speziell soll untersucht werden, inwiefern diese Entwicklungen von einem Gedanken des Kosmopolitismus befördert wurden. Es gibt hierbei verschiedene Ansatzpunkte und Definitionen von Kosmopolitismus. An dieser Stelle soll vornehmlich ein Begriff des Kosmopolitismus aus einem Essay von Nora Lafi zugrunde gelegt werden, nachdem Kosmopolitismus in einer Herrschaft durch Einbeziehung verschiedener Gruppen in Fragen des Miteinanders im Alltag und der Politik bestehen sollte. Diversität der Gruppen einer Stadt war dabei kein einfaches demographisches Phänomen, sondern zeigte sich in einem Miteinander im Alltag, in der Verwaltung und der politischen Führung. Die unterschiedlichen Gruppen lebten dabei nicht einfach getrennt voneinander, sondern standen grundsätzlich miteinander im Kontakt. Daher ergibt sich die Fragestellung: Wie kosmopolitisch war die Stadtplanung und -entwicklung Beiruts in der Zeit von 1830 bis ins 20. Jahrhundert hinein? Hierzu sollen zunächst die näheren Umstände, welche die Entwicklung der Stadt Beirut beeinflussten untersucht werden und die Motive einzelner ethnischer und gesellschaftlicher Gruppen, gewisse Fortschritte in der Stadt zu befördern, näher beleuchtet werden. Im nächsten Schritt soll dann der Verlauf der Stadtentwicklung von etwa 1830 bis ins 20. Jahrhundert hinein nachgezeichnet werden und verdeutlicht werden, wie die einzelnen Gruppen die Stadt auf ihre Art und Weise prägten und der Frage nachgegangen werden, ob sie dies eher gemeinschaftlich oder doch individuell angingen. In einem weiteren Schritt soll die Veränderung der Architektur in Beirut kurz untersucht werden. Es soll aufgezeigt werden, dass diese sich in recht kurzer Zeit von einem typisch orientalischen Stil, der zum Teil noch aus dem Mittelalter stammte, zu einem europäischen Stil wandelte, wobei diese Entwicklung eher auf die in der betrachteten Zeit neu entstehenden Viertel am damaligen Stadtrand begrenzt blieb. Die gefundenen Ergebnisse sollen danach in einem Fazit kurz zusammengefasst werden.

Anbieter: Thalia AT
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